Gespräche mit Unternehmern und Mitarbeitern machen für den Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling neben dem Besuch von sozialen Einrichtungen einen Großteil seiner derzeitigen „Sommertour 08“ quer durch seinen Wahlkreis aus. In Coesfeld machte er dazu jetzt Station beim Maschinenbau-Unternehmen Thies, das er zusammen mit einer kleinen Delegation der hiesigen CDU besichtigte. Sehr detailliert schilderte dabei Geschäftsführer Klaus Thies dem Wahlkreisabgeordneten sowohl die Unternehmensgeschichte des erfolgreichen Textilmaschinenherstellers als auch die aktuelle Lage auf dem Weltmarkt. Gerade in dieser Branche wirke sich der explosionsartige Anstieg der Edelstahlpreise enorm aus, verdeutlichte Thies. Er zeigte im Gegenzug das große Plus des Coesfelder Unternehmens im internationalen Wettbewerb auf: „Unseren Bonus machen Qualität und Service aus“, verdeutlichte er dem Arbeitsmarktexperten.
"Qualität und Service als besonderer Bonus" vollständig lesen »25.08.08 "Job-Bericht" aus dem Bundestag in der Nottulner Realschule
Über die Arbeit und das Leben eines Abgeordneten aus Nottuln im und rund um den Bundestag in Berlin berichtete MdB Schiewerling vor der Jahrgangsstufe 10 der Liebfrauen-Realschule in seiner Heimatgemeinde Nottuln. Die Schülerinnen und Schüler hatten in der Woche zuvor eine Studienfahrt nach Berlin unternommen und dabei auch den Bundestag besichtigt. Jetzt konnten sie ohren Wahlkreisabgeordneten “löchern”, womit und wie lange sich ein Politiker den ganzen Tag im Parlamentsbetrieb über befasst. Und die Schüler staunten nicht schlecht, dass ein Politiker-Job auch häufiger mal einen 15- oder 16-Stunden-Tage umfasst. Besonders interessant waren für die Schüler übrigens auch die Begegnungen von MdB Schiewerling mit Kanzlerin Merkel oder Bundespräsident Köhler.
18.08.08 Maschinenbauer sehen keine Spur von „Konjunkturdelle“
Keine Spur von „Konjunkturdelle“: „Wir können über Auftragsmangel überhaupt nicht klagen. Im Gegenteil, aus unserer Sicht trübt sich die Konjunktur keineswegs ein“, gab Klaus Beer eine überaus positive und optimistische Lagewertung. Der Geschäftsführer des Dülmener Maschinenbauunternehmens „Hazemag & EPR“ verwies beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling (CDU) in dem Dülmener Unternehmen auf eine ganz andere Herausforderung für die ganze Branche: Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern wird immer schwieriger, zum Teil ist sogar schon von Fachkräftemangel die Rede. Daher begrüßte MdB Schiewerling ausdrücklich die Aktivitäten des gut 320 Mitarbeiter starken Dülmener Unternehmens im Bereich der eigenen Ausbildung sowie in der Kooperation mit Fachhochschulen. „Gerade die Maschinenbau-Branche und Unternehmen wie Hazemag & EPR sind Paradebeispiele dafür, wie durch Innovation, Qualifikation und Engagement der Mitarbeiter die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem Weltmarkt gehalten und weiter ausgebaut werden kann“, betonte MdB Schiewerling.
"Maschinenbauer sehen keine Spur von..." vollständig lesen »18.08.08 Engagement auch in Mecklenburg-Vorpommern

Engagement auch in Mecklenburg-Vorpommern: MdB Schiewerling redet nicht nur über ehrenamtliches Engagement, er handelt auch – unter anderem in den neuen Bundesländern. So engagiert er sich zum Beispiel als Vorsitzender des Trägervereins der Familienferienstätte des Kolping-Diözesanverbands Münster in Salem unweit von Malchin am Kumerower See. Dort begrüßte er jetzt die neuen Auszubildenden und wünschte ihnen einen tollen Start in das Berufsleben. Das Foto zeigt die neuen Auszubildenden Elisa Wolter (Kauffrau für Tourismus und Freizeit) und Marcel Pagels und Martin Friedrich (Koch). Mit MdB Schiewerling dabei sind auch der Kolping-Diözesanvorsitzenden Dyckhoff, Diözesanpräses Dirk Holtmann zu sehen, der bei dieser Gelegenheit seinen Antrittsbesuch in Salem gemacht hat, sowie die Vertreter der Kolpingjugend aus dem DV Münster, Benedikt Vollmer und Thorsten Schulz. Komplettiert wird der Reigen durch Küchenchef Yorck von Balluseck und den Leiter der Einrichtung, Stephan lütke Twehues.
18.08.08 Strahlende Farben mit wenigen dunklen Streifen
Strahlende Farben mit einigen wenigen dunklen Streifen. So lässt sich das Fazit eines intensiven Meinungsaustausches zwischen dem Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling und dem Obermeister der Coesfelder Malerinnung, Reinhold Terbeck, ziehen. Im Betrieb des Innungsvertreters in Coesfeld hatte MdB Schiewerling auf seiner Sommertour ´08 quer durch den gesamten Wahlkreis Station gemacht. Unter dem Motto „Arbeit, Soziales, Mittelstand“ tourt der CDU-Bundestagsabgeordnete derzeit durch seinen Wahlkreis und besucht zum einen soziale Einrichtungen und zum anderen mittelständische Unternehmen. „Mit dazu gehört natürlich besonders das Handwerk, das ein wichtiger Pfeiler des Mittelstandes ist“, betonte MdB Schiewerling. Reinhold Terbeck berichtete dem Abgeordneten dabei über die aktuelle Azubi-Bilanz, die wirtschaftliche Entwicklung im Malerhandwerk sowie über einige Rahmenbedingungen, die den Kostendruck bei den zumeist kleineren Betrieben erhöhen.
"Strahlende Farben mit wenigen dunklen Streifen" vollständig lesen »15.08.08 Sommertour im Südkreis
Sommertour im Südkreis: Mit drei Besuchsstationen in Olfen und Nordkirchen setzte MdB Karl Schiewerling seine Sommertour mit dem Schwerpunkt „Arbeit, Soziales, Mittelstand“ fort. In Olfen besichtigte er zusammen mit der örtlichen CDU und Bürgermeister Himmelmann die Kindertageseinrichtung „Pillefüße“ sowie das Hightech-Unternehmen „NSM Magnettechnik“. Zusammen mit der Nordkirchener Union besuchte er zudem das Seniorenwohnheim in Nordkirchen; neben Gesprächen mit dem Betreiberehepaar Kappenberg standen dabei unter anderem eine Diskussion mit Senioren über die Rentenpolitik auf dem Programm.
13.08.08 Info-Besuch bei Schuldnerberatung in Lüdinghausen
„Die Menschen brauchen verlässliche Hilfestrukturen, damit sie möglichst schnell wieder mit einer Zukunftsperspektive handeln können. Ein wichtiger Baustein dieser Hilfestrukturen sind dabei Einrichtigen wie diese hier in Lüdinghausen“, fasste der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling (CDU) seine Eindrücke über eine besondere Station seiner aktuellen Sommertour durch den Wahlkreis zusammen; die Sommertour hat ihre Schwerpunkte in den Themen „Arbeit, Soziales und Mittelstand“. Der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitiker informierte sich sehr ausführlich in der Lüdinghausener Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakonischen Werkes über Arbeit und Erfahrungen dieser Einrichtung. „Eine ganz wesentliche Erfahrung ist auch, dass die Zahl der Hilfesuchenden immer weiter steigt. Allein in 2007 haben wir in der Schuldnerberatung im ganzen Kreis Coesfeld 660 Klienten gezählt; zudem haben wir noch über 700 Fälle von Verbraucherinsolvenz betreut. Dabei gehen zum einem Teil die Schuldnerfälle in die Insolvenz über“, berichtete Joachim Erdmann. Der Geschäftsführer der Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken erläuterte, dass daran auch die aktuell gute Wirtschaftslage vorerst nicht viel ändere. „Verschuldung wirkt über Jahre“, verdeutlichte er zusammen mit der Schuldnerberaterin Sylvia Saunus.
"Info-Besuch bei Schuldnerberatung in Lüdinghausen" vollständig lesen »13.08.08 Verlässliche Hilfestrukturen weisen Weg in die Selbstverantwortung
Soziale Hilfsprojekte müssen auf Nachhaltigkeit angelegt sein. Auch sollen Hilfeleistungen die Betroffenen dahin führen, dass sie möglichst schnell wieder selbst für sich und ihre Familie sorgen können. Diese beiden Leitgedanken standen am Ende eines intensiven Erfahrungs- und Meinungsaustausches der beiden Tafeln aus Coesfeld und Dülmen mit dem Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling. Die Begegnung mit beiden Tafeln gehörte zu den Stationen der aktuellen Sommertour von MdB Schiewerling durch seinen Wahlkreis; die Sommertour hat ihre Schwerpunkte in den Themen „Arbeit, Soziales und Mittelstand“. MdB Schiewerling dankte dabei zunächst den ehrenamtlichen Helfern für ihr enormes Engagement. „Sie leisten enorm viel für eine menschliche Gesellschaft“, sprach der Abgeordneten den Tafel-Helfern aus Dülmen und Coesfeld Lob und Anerkennung aus. Wichtiges Thema bei dem Meinungsaustausch war MdB Schiewerlings Vorstoß u.a. in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Kampf gegen die „Vererbende Sozialhilfe“. Gemeint ist damit die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen, deren Familien bereits in zweiter oder gar dritter Generation ausschließlich von Sozialhilfe oder anderen staatlichen Transferleistungen leben.
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